Mittwoch, 10. Januar 2018

Der Film "Heistätten" - ab Februar im Kino




Link zum Zeitungsartikel in der PNN: >>>LINK<<<



Schadeist nur, aber zumindest ist man ehrlich bzgl. der Motive: „Ich wollte keine seriöse Geisterjagd“, sagt Pate, „sondern eine naive Challenge junger Leute.“ ... wer aber auf Authentizität und echtem Ghosthuntung steht, ein Link zu unserer Untersuchung der Lungenheilstätte Grabowsee:  



Ein Artikel wird zu der Thematik und Film zu gegebener Zeit erscheinen. Nur ist es schon schade, dass nach dem Film es zu einem nächtlichen Spuktourismus führen wird - dass die in dem Film gezeigte Location nicht Beelitz ist, sondern eine andere ist - wird dann auch keinen interessieren. Anschauen kann man ihn bestimmt mal, aber mit der Realität hat es eben nichts zu tun.


Dienstag, 9. Januar 2018

Schottisches Geisterschloss sucht neue Eigentümer...

Schottland, Schloss und Geist, drei Aspekte, die im Grunde genommen nicht nur zusammenpassen, sondern auch gehören, denn Schottland, wie auch Irland sowie England sind an sich die Gebiete, die wir automatisch mit Haunted Places verbinden. Locations in diesen drei Ländern sind mitunter schon Gegenstand von Träumen und Wünschen eines Ghosthunters.

Bildquelle: www.Stern.de
 
Ich hatte das Glück, dass wir mit unserem Team (sowie einem anderen deutschen Team) vor ein paar Jahren u.a. Leap Castle in Irland, welches als das Most Haunted Place gilt, untersuchen durften. Hier das Video dazu:



Aber hier geht heute nicht um die paranormale Untersuchung unseres Teams (Ghosthunter NRWUP & RLP), sondern um den nachstehend verlinkten Artikel im Stern (erschienen am 09.01.2018)


Da ich die Location persönlich nie besucht habe, kann ich nicht sagen, ob es da spukt oder nicht, aber ich hege dennoch Zweifel an der Schlussfolgerung des in dem Artikel genannten Tom Robertson: (Zitat) "Dieser schlussfolgerte, die "Geister" hätten die Wand zum Einsturz gebracht, weil sie durch die Bauarbeiten aus ihrem Heim vertrieben werden sollen."

Man kennt auch die Bausubstanz des eingestürzten Bereiches nicht, aber aus dem Artikel geht hervor, dass der Einsturz während der Umbauarbeiten stattfand und da liegt es an sich eher nahe, dass der Auslöser für den Vorfall nicht so wirklich paranormaler Art wohl war.

Die Geschichten die man zu der Location findet, klingen recht interessant und passen in das klassische Bild von Spuk in Schlössern. Natürlich und da sollten wir uns nichts vormachen, gehören solche Geschichten auch zur Vermarktung von  derartigen alten Gebäuden. Aber ob nun Geister da spuken oder nicht, solche Locations und die entsprechenden Untersuchungen bei Nacht haben schon was für sich. Aber die Erfahrung zeigt, dass manchmal auch ein Fünkchen Wahrheit an den Geschichten dran ist....

Eines ist jedoch sicher: Den Ort würd ich sehr gerne mal mit unserem Geisterjäger-Team untersuchen wollen :-)

Euer Tom

Montag, 8. Januar 2018

Der Blog für Themen aus der "Paranormalen Welt"

Die ein oder anderen kennen mich als Ghosthunter / Geisterjäger des Ghosthunter Teams aus NRW und RLP (Ghosthunter NRWUP & RLP), welches seit vielen Jahren aktiv tätig ist, um Spukgeschichten und Spukberichte auf Locations sowie in Privathaushalten zu untersuchen.


Seit letztem Jahr betreibe ich mitunter meinen eigenen YouTube-Channel names "TomsTalkMystery", wo ich Bilder und Vidoes bespreche, die viral im Netz gehen und da mal genauer hinschaue und auch Phänomene erkläre sowie u.a. über Apps und über so manch wundersames "Geisterjäger-Equipment" aufkläre. Denn ich vertrete die Ansicht, dass die Wahrheit ein hohes Gut ist und es niemandem nützt, wenn man aufklärbare Aufnahmen als paranormal abstempelt, obgleich sie rational zu erklären sind. Oder auch das Stimmen aus Datenbanken nichts mit Geistern gemein haben.

Auch so manche TV-Serie bespreche ich auf meinem Channel bzw. dann auch künftig hier auf meinem Blog. Im Channel werden weiterhin auch Videos erscheinen, aber hier auf dem Blog wird vermutlich mehr Output herrschen, da ich nicht für jeden Artikel ein separates Video anfertigen werde. Vielleicht ändert es sich später mal, aber erst einmal nicht, da es doch auch mit der zur Verfügung stehenden Zeit zu tun hat.

Ich selber glaube an Geister und dass wir Besuch erhalten bzw. sich noch welche wo aufhalten, aber dennoch bin ich da sehr bodenständig und rational denkend. Dabei gehe ich auch sehr kritisch mit Darstellungen um, wo es nur eine Aussage zu gibt: Bösartige Geister / Dämonen und somit oftmals mittelalterliche Vorstellungen bedient werden.

Denn es gibt neben der Wahrheit auch noch ein weiteres hohes Gut: Nicht mit der Unwissenheit und Leichtgläubigkeit von Menschen zu spielen.

Auf der To-Do-Liste stehen Artikel/Videos zu

"Bloody Mary" und "Charly Charly"-Ritual
Anneliese Michel
Film "Heilstätte"

Serie "Paranormal Survivor"
Serie "Ghost Hunters"
Dämonen
....

Auf unserem Ghosthunter-Team-Blog werden künftig nur noch die unser Team betreffenden Artikel erscheinen (zB Untersuchungsberichte) und hier die weiteren Beiträge.

An Gastbeiträgen besteht meinerseits ebenfalls Interesse, falls jemand etwas veröffentlichen möchte.

Euer Tom

Samstag, 6. Januar 2018

Verwesungsgeruch, ein untrügliches Indiz ...

...für das Vorhandensein von Paranormalem in Form eines Geistes, der über diesen Geruch mitteilen will, dass er in dieser Location zu Tode kam?


Dies ist oftmals die erste Annahme die so manch einer äußert, wenn man sich auf einer verlassenen Location in der Dunkelheit aufhält. Fraglich ist, ob man diese Annahme auch äußern würde, wenn man am helligten Tage so eine Location aufsucht. Aber darum geht es nun nicht.

Der Geruch von Verwesung ist unverwechselbar; man sollte ihn aber nicht mit verrottenden Hausmüllabfällen verwechseln. Auch ein schwefelartiger Geruch hat damit nichts zu tun, evtl. aber mit der Bohnenpfanne vom Vortag - kleiner Scherz am Rande.

Wesentlich ist aber, dass man durch völlig überzogene Serien/Videos nicht nur ein falsches Bild von der realen paranormalen Thematik erhält, sondern auch falsches Allgemeinwissen vermittelt wird.

Ich kann mich da immer wieder nur wiederholen, dass es viel mehr Wissen bedarf, wenn man -wie ich- als Geisterjäger agiert; nicht nur von der paranormalen Thematik mit vielerlei Unterthemen, sondern besonders viel allgemeines, kulturhistorisches, religiöses sowie auch naturwissenschaftliches Wissen. Denn als Geisterjäger ist man nicht selten der erste Ansprechpartner für Menschen, die von solchen Begehungen berichten und da finde ich es schon immens wichtig, dass da auch richtig aufgeklärt wird. Wenn wirklich Hinweise auf Paranormales bestehen, sollte man es benennen, wie auch im umgekehrten Fall.

Aber zurück zum festgestellten Geruch: Angenommen, man würde wirklich einen Geruch wahrnehmen, den man in die Nähe von Verwesung schieben könnte, dann kann es aber dennoch trotzdem so sein, dass nicht ein Mensch da vor Jahren "verweste", sondern zeitnah ein Tier dort zu Tode kam. Dieses wird oft nicht bedacht, was doch sehr schade ist.

Hiermit möchte ich mal aufzeigen, dass auch "Verwesnungsgerüche" nicht unbedingt ein unumstößlicher Hinweis auf etwas Paranormales ist - da muss vieles abgeklärt werden und zunächst: Ist es wirklich ein Verwesungsgeruch?

In diesem Sinne

Euer Tom


Mittwoch, 3. Januar 2018

Flüche, die Heimsuchungen…


Ich muss gestehen, dass ich schon nachvollziehen kann, dass man in bestimmten Lebenslagen und Vorkommnissen in die Denkweise verfällt, ob evtl. ein Fluch auf einem selber oder der Familie lastet.

Nun wird sicherlich der ein oder andere die Augenbrauen hochziehen und denken? Was? Der Tom glaubt an Flüche? 

Dazu kann ich ganz klar antworten: Nein, ich glaube nicht an die Existenz und Wirksamkeit von Flüchen.


Ich sage nur, dass ich es in bestimmten Situationen nachvollziehen kann, dass man dann in solche Gedanken verfällt. Denn wenn man über einen längeren Zeitraum vielfach Pech hat, Negatives erfährt und es evtl. zu plötzlichen Todesfällen oder schwerwiegenden Krankheiten bei Menschen kommt, die einem nahe stehen, dann liegt es in der Natur der Menschen an die Überlieferungen und Mythen unserer Vorfahren zu denken, wenn man sich zugleich in der paranormalen Community aufhält. Man muss es immer mit den beiden Beinen auf dem Boden betrachten.

Aber, nun kommt das große „aber“: Wir Menschen neigen auch dazu nur die negativen Aspekte/Erlebnisse hervorzuheben und dabei gelangen die positiven eher in Vergessenheit.


Bestes (trauriges) Beispiel ist in den letzten Tagen vor dem Jahreswechsel bei uns vorgefallen. Eine unserer Katzen ist immer kränker geworden und wir mussten sie dann am 30.12.2017 leider gehen lassen, in der Nacht auf den 31.12. wurde unser Wagen aufgebrochen und unsere Hündin schob nur noch Panik bei dem kleinsten Knall – entgegen dem Jahr zuvor. So für sich betrachtet verlief ein Zeitraum von 8 Tagen äußert negativ und manch einer könnte dann in die Versuchung geraten zu sagen: Was ist bei mir nur los? Wurde ich evtl. verflucht? Wenn man aber bedenkt, dass wir am 30.12. zugleich die Aussage eines Tierarztes erhielten, dass unsere ehemalige rumänische Straßenhündin Bella eine oftmals tödlich verlaufende Babesio-Infektion überstanden hat, da die Blutergebnisse so zu deuten sind, dann sind diese 8 Tage ja doch nicht so negativ ausgefallen. 


Man muss einfach ganze Zeiträume auf positive und negative Vorkommnisse minimieren und dann in Relation zu einander setzen und dann erscheinen die Zeiträume gar nicht mal mehr so negativ. Nur wir Menschen neigen eher dazu, das Negative mehr anzunehmen. Wenn Negatives auftritt sollte man es eher als Pech und schlimmer Zufall ansehen.

Und was ich immer wieder zu Flüchen sage ist: Ein Fluch hat nur dann eine „Wirkung“, wenn der Empfänger auch an die Wirksamkeit von Flüchen glaubt. Suggestion und Eigensuggestion sind hier die Stichworte und da kann es auch vorkommen, dass man sich regelrecht einen Film fährt. Eine wirkliche, wirksame Verfluchung findet nicht statt; der Empfänger manipuliert sich da eher selber. 

Es gibt ja auch die berühmte Geschichte, dass die Protagonisten und Crew des Films „Poltergeist“ verflucht gewesen sein sollen, weil es nach Beendigung des Drehs zu „mysteriösen“ Todesfällen. Aber das Mysteriöse deuten wir Menschen da selber hinein und glauben dann gerne, dass es dann mit dem Filmthema selber zu tun hat. Dass es auch Zufälle geben kann, wird dabei gerne beiseite gewischt.


Oder auch ein Fluch, der auf einer Familie lastet, weil die Kinder einer bestimmten Blutlinie mit einer bestimmten Krankheit geboren wurden… dass daran evtl. eine vererbbare Krankheit schuld sein könnte, vergessen viele und zu damaligen Zeiten war die Medizin und Wissenschaft auch noch nicht soweit, dies genau ergründen zu können.


Auch wird gerne bei Youtube / TV / Serien / Filmen mit „Flüchen“ oder „verfluchten Gegenständen“ hantiert; gern auch mit Betitelungen wie „nach einer wahren Begebenheit“ oder „die nachfolgenden Aufnahmen könnten verstörend wirken“ – mein Apell wäre da einfach: Man sollte nicht alles glauben, was vermeintlich echte Geschichten, die da einem dargeboten werden, erzählen, auch wenn es sich um professionell erstellte Serien/Beiträge handelt.

In diesem Sinne..

Euer Tom